Helfen in Not, ist unser Gebot.

 

Günther Faussner kommandiert die Wehr

Die geehrten, beförderten und neu gewählten und aus dem Amt geschiedene Feuerwehrmänner von links nach rechts: Heiko Manteufel (zweiter stellv.
Gesamtkommandant) , Oliver Baum, Daniel Stefaner, Anton Rupp, Willibald Freihart (ehemaliger Abteilungskommandant) , Julian Hochstatter (zweiter stellv. Abteilungskommandant) , Günther Faussner (neuer
Abteilungskommandant) , Martin Weik, Matthias Freihart (erster stell.
Abteilungskommandant) , Helmut Ruppert (erster stellv.
Gesamtkommandant), Florian Reiter, Gerhard Hügler (Gesamtkommandant)

Die geehrten, beförderten und neu gewählten und aus dem Amt geschiedene Feuerwehrmänner von links nach rechts: Heiko Manteufel (zweiter stellv. Gesamtkommandant) , Oliver Baum, Daniel Stefaner, Anton Rupp, Willibald Freihart (ehemaliger Abteilungskommand (Foto: Uschi Zurke)

NERESHEIM-OHMENHEIM / uz Günther Faussner, Matthias Freihart und Julian Hochstatter leiten für die nächsten fünf Jahre die 43 Mann starke Abteilung der Feuerwehr Ohmenheim. Sie sind bei der Hauptversammlung gewählt worden.

Über ein Jahr mit vielen Höhen und Tiefen hatte zuvor Abteilungskommandant Willibald Freihart berichtet. Er erinnerte unter anderem an den Kreisfeuerwehrtag 2010 in Ohmenheim sowie neun Einsätze, 150 Einsatzstunden und 455 Ausbildungsstunden.

Freihart war elf Jahre Kommandant und kandidierte nicht mehr. Die neue Führungsriege besteht aus Günther Faussner (Abteilungskommandant), Matthias Freihart (Stellvertreter) und Julian Hochstatter (zweiter Stellvertreter). Günther Faussner ist seit 18 Jahren Feuerwehrmann und verfügt zusätzlich über eine Ausbildung zum Sanitäter. Im Ausschuss sind Oliver Baum und Florian Reiter. Ortsvorsteher Manfred Reimer lobte das Engagement bei der Ausbildung, Stadtbrandmeister Gerhard Hügler merkte an, dass die Abteilung Ohmenheim einen Großteil der Tagesschleife der Feuerwehr Neresheim bilde. Oliver Schneider, Kommandant der Feuerwehr Tannhausen bezeichnete die Patenschaft als hervorragend.

 

Befördert wurden Daniel Stefaner und Stefan Freihart zum Feuerwehrmann, Anton Rupp und Martin Weik zum Hauptfeuerwehrmann.

 

Feuerwehrmänner zeigen, was sie drauf haben


Beim Löschen eines Brandes kommt es auf Zielgenauigkeit ein. Um das Leistungsabzeichen zu erlangen, mussten die Feuerwehrmänner unter anderem mit dem Wasserstrahl eine Scheibe treffen.

NERESHEIM(uz) / uz Knapp 450 Teilnehmer in 45 Gruppen aus dem gesamten Ostalbkreis haben am Freitag und Samstag das Leistungsabzeichen der Feuerwehr in Bronze, Silber oder Gold in Neresheim absolviert. Ausrichter war die Feuerwehrabteilung Ohmenheim.

Die Richtlinien zum Erwerb der Leistungsabzeichen wurden im Jahr 1963 erstmals festgelegt. 1975, 1989 und 2002 wurden dann überarbeitete Fassungen herausgegeben. Seit 2002 hat sich allerdings bei den Rahmenbedingungen für die Ausbildung und den Einsatz der Feuerwehrmänner wiederum einiges geändert. Die Leistungsabzeichen sind aber nach wie vor ein wichtiger Teil der Fortbildung. Sie dienen im Besonderen dazu, durch intensives Training die notwendige Sicherheit im Einsatz zu erlangen. Eine Pflicht ist dies nicht. Dennoch ist es wichtig, dass jeder Feuerwehrmann oder auch jede Feuerwehrfrau diese Abzeichen erringt. „Beim Leistungsabzeichen spiegelt sich die Grundtätigkeit der Feuerwehr im Alltag wider“, erläuterte Kreisbrandmeister Otto Feil. „Nur häufig geübte Handgriffe können in Stresssituationen abgerufen werden.“

Rekordverdächtig war die Teilnehmerzahl. Die knapp 450 Feuerwehrleute wurden von 13 Schiedsrichtern, die aus dem gesamten Ostalbkreis kamen, geprüft. Dabei spielte auch das Erscheinungsbild der Gruppen, etwa die Sauberkeit der Kleidung, eine Rolle. Die Gruppen konnten sich zehn bis 15 Wochen intensiv auf die Abnahme des Leistungsabzeichens vorbereiten. Jede Gruppen besteht aus neun Mann (dabei fällt auf etwa jede dritte Gruppe eine Frau). Zur Erlangung des bronzenen Leistungsabzeichens müssen die Feuerwehrleute einen Löschangriff simulieren. Für das Abzeichen in Silber muss die technische Hilfe beherrscht werden. Um Gold zu erlangen, müssten sich die Teilnehmer zusätzlich einer schriftlichen Prüfung unterziehen, sagte Feil.

 

Härtsfelder stemmen das Feuerwehrtreffen mit Bravour

Bunt, musikalisch und lang: der Festumzug mit insgesamt 72 Gruppen und 2600  Akteuren.

Bunt, musikalisch und lang: der Festumzug mit insgesamt 72 Gruppen und 2600 Akteuren.

Neresheim-Ohmenheim / sz Aus dem ganzen Ostalbkreis und den Nachbarkreisen sind die Feuerwehren zum Kreisfeuerwehrtag nach Ohmenheim gekommen. Die Ohmenheimer Abteilung der Neresheimer Gesamtwehr verband das große Treffen mit ihrem 175. Bestehen.

Nach Abteilungstreffen, Fortbildung, Delegiertenversammlung und dem Festakt zog gestern als Höhepunkt der Festumzug mit 72 Gruppen und 2600 Akteuren durch die von Zuschauern umsäumten Dorfstraßen. Ganz Ohmenheim hatte sich herausgeputzt für das Wochenende des Kreisfeuerwehrtags. Und ein großes Lob gab es von den offiziellen Vertretern der Feuerwehren für die Ausrichter des Kreisfeuerwehrtags, stellvertretend an die Adresse von Ohmenheims Kommandant Willibald Freihart und den Neresheimer Kommandanten Gerhard Hügler gerichtet: „Ein hervorragendes Programm, ein hervorragend umgesetzter Kreisfeuerwehrtag verbunden mit sehr viel Arbeit“, lobte der Vorsitzende des Kreisfeuerwehrverbandes, Klaus Kurz.

Besonders feierlich war die Fahnenweihe beim Festgottesdienst am Sonntagmorgen nach dem Marsch zur Kirche mit dem Musikverein Elchingen, stimmungsvoll umrahmt von der Stadtkapelle Neresheim und dem Sängerkranz Ohmenheim. Die Feuerwehr, sagte Pfarrer Lorenz Rösch, helfe Menschen, die sich nicht selbst helfen können, halte Schaden in Grenzen und übernehme Verantwortung für die Mitmenschen. In einem besonders würdigen Rahmen wurde dann die neue Fahne der Ohmenheimer Wehr geweiht: „Helfen in Not ist unser Gebot“, steht auf ihr und als Patenfeuerwehr hatten sich die Ohmenheimer die Feuerwehr Tannhausen gewählt, mit denen sich die Härtsfelder besonders verbunden fühlen.

Ihre besonderer Verbundenheit mit den Feuerwehren im Kreis betonten auch die Festgäste beim Festakt in der Turn- und Festhalle. In der sich auch Kreisbrandmeister und Vertreter der Wehren aus Schwäbisch Hall, dem Donau-Ries-Kreis, Dinkelsbühl und dem bayrischen Ries versammelt hatten. Die Rede von Klaus Kurz vom Kreisfeuerwehrverband war auch geprägt von mahnenden Worten: Es gelte, angesichts der Altersentwicklung schon heute die Weichen die stellen, damit die Wehren immer genügend Einsatzkräfte zur Verfügung haben. Es müsse alles getan werden, um die Mitgliedszahlen in den Feuerwehren zu stärken und zu erhöhen. Aber dies könne nicht allein die Sache der Feuerwehren sein, sondern hier seien die Träger der Wehren und die Politik gefragt. Insbesondere komme den Städten und Gemeinden, aber auch den Arbeitgebern eine große Verantwortung zu.

Schirmherr Georg Brunnhuber nannte die Feuerwehren, besonders in so kleinen Ortschaften wie Ohmenheim „den stabilen Faktor“ und Ausdruck des engagierten Bürgersinns. Ulla Haußmann zollte der Feuerwehr großen Respekt – „sie halten für anderer ihre Köpfe hin.“ Allerdings müssten auch die Rahmenbedingungen für die Wehren stimmen. Bürgermeister Gerd Dannenmann betonte, wie stolz man auf die „schlagkräftige Wehr“ sei. Landrat Klaus Pavel lobte die „eindrucksvollen Leistungen“ der Ostalb-Feuerwehren und Winfried Mack sagte, dass die Kommunen als Träger der Feuerwehren über finanzielle Möglichkeiten nachdenken müssen, um sie einsatzfähig halten zu können. Anschließend setzte sich der Festumzug in Bewegung: Ein langer, bunter Zug mit 2600 Teilnehmern, Fanfaren, Spielmannszügen, historischem Gerät, gestandenen Feuerwehrmännern und dem Nachwuchs der Jugendfeuerwehren.

Erschienen am 06.06.2010

 

175 Jahre: Feuerwehr rüstet sich fürs Jubiläum

175 Jahre: Feuerwehr rüstet sich fürs Jubiläum

175 Jahre: Feuerwehr rüstet sich fürs Jubiläum

NERESHEIM-OHMENHEIM / zu Die Feuerwehr Ohmenheim feiert ihr 175-jähriges Bestehen und das Kreisfeuerwehrfest 2010 in Ohmenheim. Die letzten Vorbereitungen für das Fest vom 2. bis 6. Juni laufen auf Hochtouren.

Die Gemeinde Ohmenheim -- die am 1. Januar 1975 (mit dem Teilort Dehlingen) eingemeindet wurde und 3,7 Kilometer östlich von Neresheim an der B466 Heidenheim-Neresheim – Nördlingen liegt, gehört mit 988 Einwohnern (mit Dehlingen 1129 /Stand 27. Mai 2010) zur zweitgrößten Gemeinde von Neresheim. Sie ist eine der ältesten Ortschaften des Härtsfeldes.

Von Mittwoch bis Sonntag, 2. bis 6. Juni, feiert die Feuerwehr Neresheim Abteilung Ohmenheim ihr 175-jähriges Bestehen mit Fahnenweihe in Verbindung mit dem Kreisfeuerwehrtag. 260 Personen der Feuerwehr der Gesamtstadt, sowie der Ohmenheimer Vereine werden an diesen vier Tagen rund 600 Arbeitseinheiten absolvieren. Ein buntes und vielfältiges Programm hat die Freiwillige Feuerwehr Ohmenheim zusammengestellt. Bürgermeister Gerd Dannenmann spricht von einem großen Ereignis, dass seine Schatten vorrauswirft. „Alle fiebern dem Ereignis entgegen.“ Als besondere Höhepunkte hob er den Umzug mit rund 2600 Teilnehmern und den Zapfenstreich am Sonntag hervor. Ebenso lobte Dannenmann die Festschrift, bei der Wolfgang Barth als Hauptverantwortlicher tätig war. Stadtkommandant Gerhard Hügler dankte der Abteilung aus Ohmenheim, für ihr großartiges Engagement. „Dies ist auch ein Fest der Gesamtwehr Neresheim“, sagte Hügler.


 

Verband stellt sich auf Gesetzesänderungen ein

Zahlreiche Ehrungen war einer der Höhepunkte bei der Kreisfeuerwehrversammlung in Ohmenheim.

Zahlreiche Ehrungen war einer der Höhepunkte bei der Kreisfeuerwehrversammlung in Ohmenheim.

Neresheim-Ohmenheim / dpa Der Kreisfeuerwehrverband Ostalb hat in der Turn- und Festhalle Ohmenheim seine 36. Kreisfeuerwehrversammlung abgehalten. Die Reform des Feuerwehrgesetzes zog sich wie ein roter Faden durch die Versammlung.Von unserer MitarbeiterinUschi Zurke

Die Stadtkapelle Neresheim unter der Leitung von Bernd Simon, eröffnete musikalisch den Abend. Vorsitzender Klaus Kurz hofft, dass die Reform des Feuerwehrgesetzes nicht nur darin bestand, Altes und Bewährtes abzuschaffen, sondern die Feuerwehren und das Ehrenamt zu stärken, sodass dieses auch weiterhin Bestand haben kann. „Unsere Hauptsorge gilt heute der dauerhaften Sicherung des Personalstandes in unseren Freiwilligen Feuerwehren“, sagte Kurz. Derzeit sind es im Ostalbkreis 42 Gemeindefeuerwehren, die in 94 Abteilungen aufgeteilt sind.

Es folgten die Berichte von Kassierer Willibald Freihart und Kreisbrandmeister Otto Feil. Feil bewertet den Ausbildungsstand der Kameraden als recht gut: „Lasst euch von den Kameraden, die hoch motiviert von den Lehrgängen kommen, die Neuigkeiten erzählen und nehmt auch etwas von den jungen Kameraden an“.

Ab 1. Januar übernimmt Bernd Streile aus Schwäbisch Gmünd das Amt des stellvertretenden Kreisbrandmeisters. Derzeit hat dieses Amt noch Manfred Haag inne. Kreisjugendfeuerwehrwart Ronny Miehe berichtete von 956 Jugendlichen in der Feuerwehr. Davon sind 150 Mädchen und 806 Jungen. Er gab zu bedenken, dass eine Mitgliederwerbung dringend notwenig sei, auch wenn es derzeit noch genügend Jugendliche seien. „Vergesst nicht, was in zehn Jahren ist“, sagte Miehe.

Altersobmann Hans Bader berichtete über ein aktives Jahr der 53 Altersabteilungen. Bürgermeister Gerd Dannenmann bemerkte, dass die Feuerwehr im ländlichen Raum gut aufgestellt sei. Wichtig sei die Sicherheit der Bürger und Firmen, so Dannenmann. Die Landtagsabgeordneten Ulla Haußmann (SPD) und Winfried Mack (CDU) berichteten über Veränderungen im Feuerwehrgesetz. Rauchmelder werden nicht in die Landesbauordnung aufgenommen, erklärten sie.

Landrat Klaus Pavel bezeichnete die Feuerwehr als eine starke Einheit. Er betonte, wie wichtig die Feuerwehr sei, dies würden auch die jährlichen Einsätze zeigen. Volker Schindler, Leitender Polizeidirektor in Aalen, sprach für alle anwesenden Hilfsorganisationen. „Es ist wichtig, dass er keine Kürzungen gibt, denn moderne Geräte zu haben, ist auch in schlechten Zeiten wichtig“, sagte Schindler.

Das Deutsche Feuerwehr- Ehrenkreuz in Silber erhielt Anton Rettenmaier aus Aalen-Unterkochen, der seit über 30 Jahren Mitglied der Feuerwehr ist und unter anderem sieben Jahre als stellvertretender Abteilungskommandant tätig war. Ebenso erhielt diese Ehrung Peter Winkler aus Dorfmerkingen. Er ist seit über 24 Jahren in der Feuerwehr und unter anderem von 1993 bis 2008 als Abteilungsleiter tätig. Das Deutsche Feuerwehr-Ehrenkreuz in Gold erhielt Heinz Wiedemann aus Unterkochen. Er ist seit 35 Jahren aktiv und hat in vielen Bereichen Verantwortung übernommen. Vielen Feuerwehrmännern ist er als Schiedsrichter bei Leistungsabzeichen oder als Kreisausbilder ein Begriff. Im Amt für weiter fünf Jahre bestätigt wurden Vorsitzender Klaus Kurz und sein Stellvertreter Jürgen Scherer.

Wahlen: Neuer Kassenprüfer ist Christian Dolle (Schwäbisch Gmünd), Vertreter der Werksfeuerwehr im Ausschuss bleibt Uwe Palm. Ausschuss, Bezirk I: Kai Niedziella, Franz Jörg bleiben und für Heinz Wiedemann wurde Roland Bolsinger gewählt. Bezirk II: Wolfgang Hörmann, August Ilg bleiben. Bezirk III: Holger Schmid für Roland Emer. Bezirk IV: Markus Ilg für Jürgen Ebert. Bezirk V: Roland Müller für Martin Mailänder. Bezirk VI: Erwin Winter für Sven Langer. Bezirk VII: Martin Weber für Martin Bauer. Bezirk VIII: Anton Liebhaber für Hariolf Pflanz. Bezirk IX: Gerhard Hügler bleibt. Bezirk X: Bernd Straile für Manfred Haag, Ralf Schamberger und Martin Seitz bleiben. Bezirk XI: Rainer Wagenblast bleibt. Bezirk XII: Uwe Senger für Erwin Lackner. Bezirk XIII: Manfred Abele bleibt. Bezirk XIV: Marco Wahl bleibt. Bezirk XV: Joachim Hauenstein bleibt.

 

Ohmenheimer Festdamen bitten in Tannhausen um die Patenschaft

Tannhausen / hbl Die Freiwillige Feuerwehr Neresheim ist im Juni 2010 Gastgeber des Kreisfeuerwehrtages. Gleichzeitig feiert die Freiwillige Feuerwehr im Teilort Ohmenheim, die das Fest ausrichtet, vom 2. bis 6. Juni 2010 ihr 175-jähriges Bestehen mit Fahnenweihe und bat jetzt die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Tannhausen um die Patenschaft hierzu.

Und als diese Patenbitte von elf charmanten und hübschen Ohmenheimer Festdamen auf dem Vorplatz des im Vorjahr eingeweihten Feuerwehrheims in Tannhausen sogar noch in Reimen vorgetragen wurde, überzeugten sie schließlich auch die letzten Zweifler unter den Tannhäuser Kameraden. Ein von den Festdamen mitgebrachtes großes Brot mit bunter Aufschrift und ein Weinpräsent sollten den ersten Freundschaftsstein zwischen den Aktiven beider Feuerwehren symbolisieren.

Tannhausens Kommandant Josef Brenner begrüßte die Gäste vom Härtsfeld in Reimform, dankte für das Vertrauen und versprach den Gästen, dass die Tannhäuser Feuerwehr ihren Kameraden aus Ohmenheim ein guter und verlässlicher Partner bei ihrem 175-jährigen Jubiläum und ihrer Fahnenweihe sein werde. Sein Stellvertreter Markus Lutz hatte sich zu der Zeremonie der Patenbitte eine originelle Balkenleiste ausgedacht und Ohmenheims Kommandant Willibald Freihart und sein 2. Stellvertreter Heiko Manteufel machten das Spiel gerne mit.

Willibald Freihart dankte im Namen seiner Ohmenheimer Kameraden für die Übernahme der Patenschaft. Die Härtsfelder Gäste ließen sich bei der anschließenden gemütlichen gemeinsamen Feier im geräumigen Feuerwehrheim bei den mitgebrachten Getränken nicht lumpen, während die Gastgeber für ein zünftiges Essen sorgten. Zumindest die Ohmenheimer Festdamen wurden überzeugt, dass man mit den Tannhäusern auch Feste feiern kann und freuen sich auf ein Wiedersehen. 

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